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Thuner Suppentag 


Für das Jahr 2023 ist in der Woche vom 6. - 12. März neu eine Sammelwoche geplant. Wir werden Sie zur gegebenen Zeit darüber informieren.
Suppentag
Üblicherweise am zweiten Freitag im März führen wir den Thuner Suppentag durch. An verschiedenen Standorten wird in Zusammenarbeit mit Transfair, dem Zivilschutz und freiwillig Helfenden Suppe ausgeschenkt. In verschiedenen Kirchen wird zudem mit einem speziellen Essen an Stelle der Suppe, gesammelt. Der Erlös wird jedes Jahr einem gemeinnützigen Projekt gespendet, welches von einer der Mitgliedskirchen festgelegt wird.
Mit dieser Sammelaktion soll die Bevölkerung auf den Hunger in der Welt aufmerksam gemacht werden. Die Unkosten des Suppentages übernehmen die AKiT-Kirchen.


Wir unterstützen in diesem Jahr das Projekt der Stiftung Heilsarmee Schweiz:
"RAHAB Ungarn Positive Lebensveränderungen für Frauen in der Prostitution". 
In diesem Jahr wird das RAHAB Angebot in Ungarn erweitert und an die durch den Ukrainekrieg veränderten Lebensumstände angepasst. Angestellte und freiwillige Mitarbeiterinnen besuchen die Frauen in den Strassen von Budapest. Es gibt vier betreute Wohnmöglichkeiten für
Frauen, die aus der Prostitution aussteigen möchten. Dank dem neuen Minivan ist es möglich den Frauen auf der Strasse ein warmes Getränk und ein Rückzugsort für Gespräche anzubieten. Die Heilsarmee Schweiz unterstützt die Heilsarmee in Ungarn bei dieser wichtigen Arbeit unter Prostituierten.

Sie dürfen auch, ohne Suppe zu beziehen spenden, auf das Konto:
AEK-Konto: 30-38118-3 (CH11 0870 4047 3248 7817 8)
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen erhalten Sie unten  (2 Seiten - bitte blättern):


Agenda Versand

Jedes Jahr flattert die gemeinsame Agenda von "Brot für alle", "Fastenopfer" und "Partner sein" in die Briefkästen der Thunerinnen und Thuner. Damit machen die Kirchen auf die Not in der Welt, speziell in den weniger entwickelten Ländern, aufmerksam und rufen dazu auf, das Wohlstandsgefälle durch verschiedene Massnahmen zu verringern:
  • durch fairen Handel
  • durch Dialog
  • durch die Unterstützung geeignter Projekte
  • durch Gesetze in den reichen Ländern, die den weniger entwickelten Ländern gerecht werden.

Der Versand erfolgt dezentral durch die einzelnen Kirchgemeinden.
Mehr Informationen erhalten Sie hier: